Wir sind althergebracht, spießig, konservativ, traditionell, herkömmlich, etabliert, konventionell. Aber nicht durchschnittlich, gewöhnlich, erwartbar, hinlänglich.
Transformation ist kein Projekt. Sie ist ein Zustand.
Wir sind bewusst nicht laut. Eher althergebracht, konservativ, traditionell, etabliert. Aber nicht vorhersehbar. Nicht bequem. Nicht gefällig.
Unser Grundgesetz ist: et kütt wie et kütt – und et hätt noch immer jot jejange.
Nicht als Folklore. Sondern als Haltung: Krisen sind Realität – und Verantwortung ist Pflicht.
Wir glauben nicht an Zufall. Sondern an Arbeit: präzise, kompetent, exzellent – getragen von Werteordnung. Als Sanierer sind wir verpflichtet: Unternehmen, Mitarbeitern, Investoren, Banken, Unternehmern – der Allgemeinheit und dem Staat.
„Never let a good crisis go to waste.“ ist bei uns kein Zynismus. Sondern Disziplin: am System zu arbeiten, am Geschäftsmodell, an der eigenen Rolle. Transformation bedeutet, Veränderung zu Ende zu denken.
Das ist kein Trostspruch. Das ist der Startpunkt für Verantwortung.
Wir sind traditionsbewusst und klar in der Haltung. Kein Bühnenzauber. Keine Selbstdarstellung. Ein Thema, ein Raum, ein Kreis. Und Gespräche, die weiterführen – weil sie nicht schließen, sondern öffnen.
Wir glauben nicht an einfache Rezepte. Sondern an Exzellenz im Handwerk der Restrukturierung: Analyse statt Reflex, Substanz statt Schlagwort, Haltung statt Hype.
„Wohlstand für alle“, sagte Ludwig Erhard. Das gilt nicht für jeden, nicht immer. Manchmal bedarf es Erneuerung – konsequent, schmerzhaft, notwendig. Und genau dort beginnt unsere Arbeit.
Dieser Geist hat den DKTR geformt: ambitionierte Düsseldorfer Sanierer im interdisziplinären Austausch – nicht nur untereinander, sondern hinein ins Beraterumfeld, in die Gesellschaft, in die Politik. Nicht im eigenen Saft schwimmen. Sondern die Brille des Anderen aufsetzen.
Wir sind die Basis: eine Plattform, auf der andere sichtbar werden dürfen – nicht um ihrer selbst willen, sondern um Gedanken zu transportieren.
Wir suchen das Streitgespräch, nicht den Applaus. Wir halten den Spiegel hin, wo Eitelkeit regiert – und wir schaffen einen Kreis, in dem Argumente zählen: klare Sprache, klare Verantwortung, klare Konsequenzen.